Thrombomate® XRA | Vollautomatisches System für die Lichttransmissionsaggregometrie (LTA)
Der Thrombomate® XRA ist ein vollautomatisches System für die Lichttransmissionsaggregometrie (LTA), das qualitativ hochwertige Ergebnisse für die Thrombozytenfunktion liefert und die steigende Nachfrage nach Standardisierung der Aggregometrie erfüllt.
Standardisierung
Proben von plättchenreichem Plasma (PRP) werden durch Invertieren des Gefässes unter konstanten Bedingungen homogenisiert. Nach dem Pipettieren mit Cap-Piercing-Funktion (Probenentnahme aus verschlossenen Röhrchen) finden alle weiteren Prozesse unter Einhaltung exakter Verarbeitungszyklen statt. Die Kartuschen mit standardisierten Reagenzien gemäss den Empfehlungen der ISTH sorgen für eine Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Labors.
Reagenzienkombinationen für das Screening (z. B. LTA 1 und LTA 3) mit Konzentrationen gemäss Empfehlungen der ISTH und Testpanels für Spezialanwendungen. Die Testkits enthalten alle Verbrauchsmaterialien für die zugeordnete Anzahl von Screenings.
Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit
Der Thrombomate XRA verfügt über eine intuitive Benutzeroberfläche. Der Bediener benötigt keine besonderen Kenntnisse in Aggregometrie. Die Minimierung und Automatisierung der Arbeitsschritte im Vergleich zur manuellen Methode führt zu einer massiven Reduzierung potenzieller Fehler. Dank der positiven Proben- und Reagenzienidentifizierung über barcodierte Reagenzienträger und dank der voreingestellten spezifischen Konzentrationen ist die Aggregometrie in jedem Labor rund um die Uhr mühelos durchführbar.
Messprinzip
Die Lichttransmissionsaggregometrie (LTA) gilt als Goldstandard in der Thrombozytenfunktionsprüfung. Patentierte Spezialküvetten zur Erzeugung von Scherkräften mit Hilfe einer Stahlkugel sorgen in der Thrombozytenfunktionsdiagnostik für zuverlässige Ergebnisse. Die selbstregulierende bichromatische optische Detektion garantiert auch bei schwierigen Proben (hämolytisch, ikterisch, lipämisch) qualitativ hochwertige Ergebnisse.
Standardisierung
Proben von plättchenreichem Plasma (PRP) werden durch Invertieren des Gefässes unter konstanten Bedingungen homogenisiert. Nach dem Pipettieren mit Cap-Piercing-Funktion (Probenentnahme aus verschlossenen Röhrchen) finden alle weiteren Prozesse unter Einhaltung exakter Verarbeitungszyklen statt. Die Kartuschen mit standardisierten Reagenzien gemäss den Empfehlungen der ISTH sorgen für eine Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Labors.


